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Meldung

Förderung von Einbruchschutzmaßnahmen

Alle drei Minuten erfolgt laut Polizeistatistik ein Wohnungseinbruch. In der dunklen Jahreszeit sowie in der Urlaubszeit schlagen Einbrecher verstärkt zu.

Die Polizei beklagt, dass viele Hausbewohner es den Einbrechern zu einfach machen. Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern und auch Mieter, die ausschließlich Maßnahmen zum Einbruchschutz durchführen möchten, können bis zu 1.500 Euro Zuschuss pro Wohneinheit erhalten. Beide Fördermöglichkeiten gelten für private Eigentümer, die Wohnraum barrierereduziert umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen. Diese Förderung ist flexibel kombinierbar mit anderen Fördermitteln.

Zu den förderfähigen Einzelmaßnahmen beim Einbruchschutz zählen unter anderem der Einbau einbruchhemmender Haus- und Wohnungseingangstüren nach DIN EN 1627 oder der Einbau von Nachrüstsystemen, wie Türzusatzschlössern und Querriegelschlössern mit und ohne Sperrbügel. Auch der Einbau von Fenster-Nachrüstsystemen, einbruchhemmender Gitter und Rollläden, Einbruchs- und Überfallmeldeanlagen (z. B. Kamerasysteme, Panikschalter, Personenerkennung an Haus- und Wohnungstüren, intelligente Türschlösser), Türspionen sowie baugebundener Assistenzsysteme (z. B. (Bild-)Gegensprechanlagen, Bewegungsmelder, Beleuchtung, baugebundene Not- und Rufsysteme seien förderfähig, teilt die KfW Bank mit. Weitere Infos unter www.kfw.de