Haus Waldegg

Wohnkomfort in weiten Räumen

Haus Waldegg bietet auf 176 m2 Wohnfläche großzügige Architektur mit weiten Blickachsen, ein durchdachtes Raumprogramm auf hohem Niveau, gelungene Lösungen und praktische Nebenräume.

Als einen der Letzteren kann man mit ihrem 5,00 m2 Fläche die Garderobe betrachten, die bei dieser Dimensionierung reichlich Platz für die Kleidung von Bewohnern und Gästen bietet. Sie dient außerdem als Vorraum für das Dusch-WC – eine nützliche Alternative für die morgendliche Körperpflege, falls sich vor dem Familienbad ein Stau bildet. Auch das Homeoffice mit Blick in den Garten ist eine wertvolle Bereicherung im Alltag, erlaubt es den Bewohnern doch, ihre tägliche Arbeit ganz bequem von zu Hause aus zu erledigen. Als weiterer praktischer Nebenraum steht ihnen eine Speisekammer zu Verfügung: Getränkekisten, Lebensmittel oder Küchengerät, die den Wohncharakter der offenen Küche stören, lassen sich hier aus dem Sichtbereich entfernen.

Offene Übergänge, klare Zonierung

Zusammen mit Flur und Treppenhaus belegen die Nebenräume im Eingangsbereich ein gutes Drittel der Erdgeschossfläche. Den Rest nimmt ein offenes Wohnensemble ein, wobei der Essplatz das funktionale Zentrum bildet, das über offene Zugänge gleichermaßen dem Wohnbereich und der Küche zugeordnet ist. Wird zum Beispiel mit Freunden gekocht, rücken Kochinsel und Esstisch so nahe zueinander, dass permanenter Kontakt möglich ist: Koch oder Köchin sind so stets in die gemeinsamen Gespräche mit einbezogen. Gleiches gilt, wenn die Kinder am Esstisch basteln oder Hausaufgaben machen, während ein Elternteil kocht. Spielen die Kinder im Garten, erleichtert ein großes Fenster den Kontakt. Eine Tür neben dem Essplatz dient als schnelle Verbindung in den Außenbereich, die auch beim Servieren von Mahlzeiten auf der Terrasse genutzt wird.
Die Distanz zwischen Essplatz und Wohnbereich ist um ein wohldosiertes Quäntchen größer. Auch hier macht ein offener Übergang eine gemeinsame Nutzung möglich, etwa bei einem Familienfest. Ein halbhohes Büffet und die Eingangstür sorgen aber für eine klare Zonierung, die der Sitzecke den Hauch an Rückzugscharakter verleiht, den man von diesem Bereich erwartet. Dazu passend gibt es keine Blickachse zwischen Küche und Wohnbereich, und Letzterer wird über hochliegende Lichtbänder belichtet, die Einblicke von außen minimieren – ein modernes Planungskonzept, das heutigen Wohnvorstellungen entgegenkommt.

Viel Platz für vier Personen

Auch das Obergeschoss, erreichbar über eine gegenläufige, aufs Wesentliche reduzierte Podesttreppe, entspricht zeitgemäßen Erwartungen – etwa mit einer Geschoßhöhe, die im Zusammenspiel mit firsthohen Räumen für ein luftiges, offenes Wohnerlebnis sorgt. Oder mit einem Privatbereich für die Eltern, der ganz nach heutigen Gepflogenheiten in einen Schlafraum und eine Ankleide unterteilt ist. Gut gelöst ist dabei der in einer Nische versenkte Kleiderschrank, der in der schmalen Ankleide Raum genug für eine Art offene Garderobe lässt. Eine weitere gute Idee ist das separate WC neben dem eigentlichen Bad, das wie das Dusch-WC im Erdgeschoss für Entspannung in familiären Stoßzeiten sorgt.

Das Bad selbst bietet mit Badewanne, bodengleicher Dusche, Waschbecken und WC alles was man braucht, ist aber eher kompakt geschnitten und funktional. Das mag den Anhängern von Wellnessoasen weniger liegen, ist aber absolut nachvollziehbar, wenn man sieht, was aus dem gewonnenen Platz gemacht wurde: zum einen zwei großzügige Kinderzimmer, die den vielfältigen Anforderungen an die Funktion dieser Räume (Wohnen, Schlafen, Spielen, Arbeiten) absolut gerecht werden, zum anderen eine gemütliche Nische mit Ausblick über ein Sitzfenster, die für viele Zwecke genutzt werden kann. Derzeit steht hier ein Tischkicker für die ganze Familie, später vielleicht ein Lesesessel mit Blick in den Garten. Dass dieser Raum auf Kosten eines Kinderzimmers verbreitert wurde, bietet vielleicht den einzigen Anlass zur Kritik: Unter Geschwistern kann die unterschiedliche Zimmergröße durchaus zum Streitpunkt werden.

Modern in Erscheinungsbild und Technik

Sein modernes Planungskonzept sieht man Haus Waldegg von außen erst auf den zweiten Blick an. Hier steht die Anpassung an den Bebauungsplan im Vordergrund, und das bedeutete in diesem Bereich des Neubaugebiets ein klassisches Satteldach mit Überstand. Einen ersten zeitgemäßen Akzent setzt das Farbkonzept mit weißer Putzfassade und einer Dacheindeckung in Grau, ergänzt durch dunkelgraue Leistenschalungen, welche die Fenster im Obergeschoss zu waagerechten Bändern zusammenfassen. Schwarze Fensterrahmen fügen sich gut in eine schnörkellose Linienführung ein, liegende Lichtbänder, eins davon übereck laufend, runden das Stilkonzept ab. Auf der Gartenseite wird der individuelle Entwurf durch große Glasflächen geprägt, die transparente Übergänge zwischen innen und außen schaffen. So präsentiert er trotz der traditionellen Dachform ein modernes Erscheinungsbild.
Dass Haus Waldegg auch technisch auf der Höhe der Zeit ist, signalisiert schon die Photovoltaikanlage mit 12 kWp, die, auf der südlichen Dachhälfte vollflächig verlegt, im Carport zwei Ladesäulen für die Elektroautos der Familie versorgt. Für eine effiziente Nutzung des Solarstroms im Haus sorgt ein 12 kWh Batteriespeicher. Die Hausbatterie macht die solare Heizung und Warmwasserbereitung mittels Wärmepumpe auch dann möglich, wenn gerade keine Sonne scheint, wobei die E-Autos bei Bedarf als zusätzliche Pufferspeicher dienen. So garantiert Haus Waldegg seinen Bewohnern bei einem kleinen ökologischen Fußabdruck dauerhaft niedrige Unterhaltskosten.

 

 

Impressionen

Objektmerkmale

Gesamtwohnfläche

176,40 m²

Wohnfläche EG

89,11 m²

Wohnfläche OG

87,29 m²

Dachform

Satteldach

Kniestock

2,62 m

Dachneigung

22 °

Infomaterial anfordern
3D-Showroom
Hausfinder